Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Die Kandidat*innen der LINKEN für die SVV Angermünde

Heiko Poppe

Wahlkreismitarbeiter

Ingrid Hanf

Diplombibliothekarin

Monika Kötz

Rentnerin

Rpbert Dalchow

Apotheker

Carola Klesse

Einzelhandelskauffrau

Hannes Hanf

 

 

Madlen Bismar

Bürokauffrau

 

Roy Weiss

Hotelier

Ulrich Büttner

Landmaschinenmechanikermeister

Birger Lüdtke

Sachverständiger

Norbert Saweliev

Rentner

Jörg Kuschel

Sozialpädagoge


Kontakt

DIE LINKE
Kreisverband Uckermark
Diesterwegstraße 1
17291 Prenzlau

Telefon: (03984) 5172

 uckermark@dielinke-uckermark.de

Programmatische Schwerpunkte

Gemeinsam Zukunft gestalten

  • Angermünde soll attraktiver für junge Familien werden, wir wollen für Zuzug werben. Dazu brauchen wir passende und bezahlbare Wohnungsangebote. Wir wollen sozialen Wohnungsbau, auch aus städtischer Hand.
  • Wir wollen unseren Kindern auch zukünftig eine gute Bildung anbieten. Dazu benötigen wir aus-reichend Kita- und Schulplätze. Wir setzen uns ein für den Bau einer neuen Kita und einer neuen Grundschule und favorisieren die Entwicklung eines Schulzentrums in Angermünde.
  • Der Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort" und die neue Aufgabe als Mittelzentrum verlangen auch weiterhin Investitionen in die Zukunft. Angermünde soll seinen Einwohnern und Gästen ein attraktives Kultur- und Freizeitangebot bieten. Der Tierpark, der Jugendklub, das Museum, die Musikschule und die Bibliothek sind Beispiele von unverzichtbaren Angeboten für ein vielfältiges Leben in der Stadt. Diese Angebote müssen auch in Zukunft eine auskömmliche finanzielle Ausstattung erhalten.
  • Unsere touristische Infrastruktur wie Radwege, Wanderwege und Rastplätze soll im gesamten Stadtgebiet weiter ausgebaut werden. Die Entwicklung des Strandbades Wolletzsee darf nicht auf die lange Bank geschoben werden.
  • Regionale Produkte sind unser Markenzeichen – diese besser zu vermarkten ist eine Aufgabe, um die wirtschaftliche Entwicklung in den Ortsteilen zu befördern. Wir unterstützen die Einrichtung eines weiteren Regionalladens, um den Einzelhandel in der Altstadt zu stärken.
  • Wir wollen ein attraktiveres ÖPNV-Angebot und die Einbeziehung weiterer Ortsteile in die Stadtlinie. Zur Entspannung der P+R-Situation fordern wir ein Parkhaus in der Nähe des Bahnhofes.